Aktuelles aus der Kommunalpolitik
Archiv 2004
Reuterweg fertig gestellt
(17.11.2004) Am 15.11.2004 konnte bei der bautechnischen Abnahme,
der Reuterweg offiziell übergeben werden. Auch wenn diese Maßnahme
im Sanierungsgebiet mit insgesamt 21.800 Euro eher zu den kleinen
Investitionen zählt, ist seine Bedeutung für die Besucher und
Einwohner von Ferch nicht zu unterschätzen.
Als historischer Weg bereits um 1928 angelegt verbindet er die
Straßen Hoher Weg und Dorfstraße. Er mündet an seinem Ende zur
Dorfstraße hin auf Höhe der Gaststätte "Zur Kate". Der Weg wurde in
den 90 ziger Jahren zugebaut und war nicht mehr begehbar. In der
vorbeugenden Untersuchung zum Sanierungsgebiet wurde dieser Weg als
historisch wertvoll eingestuft und in den Maßnahmekatalog als
städtebaulicher Mangel eingestuft.
Der Weg wurde mit einer wassergebundenen Decke versehen die im
Mündungsbereich zum Hohen Weg gepflastert wurde. Zur Dorfstraße hin
wurde ein Straßenbord abgesenkt so das auch Rollstuhlfahrer diesen
Weg benutzen können. Weiterhin wurde eine Beleuchtung installiert
die automatisch mit der Straßenbeleuchtung Dorfstraße eingeschaltet
wird. In der Zeit von 23.00- 06.00 Uhr schaltet sie sich automatisch
ab.

3.BA Sanierung Sportplatz beendet
(16.11.2004) Nach nunmehr 4 Jahren ist der letzte Bauabschnitt
"Sanierung Sozialgebäude" abgeschlossen. Mit der Fertigstellung der
Außenanlage rund um das Sportplatzgebäude verfügt der Sportverein
nun über eine komplett sanierte Sportanlage.
Noch mal zur Historie. Im Sommer 1997 wurde der Sportplatz komplett
neu gebaut. Kosten damals rund 1,4 Mill. DM. Notwendig wurde dieser
Schritt, da auf dem ehemaligen Gelände des Sportverein ein
Wohngebiet ( Fontanepark ) entstand. Das Geld für den Sportplatzbau
stammte aus dem Verkaufserlös.
Im Jahre 2001/2002 wurde dann mit Mitteln aus dem Goldenen Plan Ost
ein Mehrzweckraum an das vorhandene Gebäude angebaut. Die Kosten
beliefen sich auf 240.000 DM. 2003 wurde dann die Sanierung des
alten Gebäude vorgenommen. Komplette Erneuerung der Elektrik,
,Innenausstattung und der Fassadengestaltung. Kosten hierfür 95.000
Euro.
Und zu guter letzt nun die Außenanlage. Hier wurden Parkplätze
angelegt ein Wasch und Grillplatz geschaffen und die Einfriedung des
Sozialgebäudes vorgenommen. Eine notwendige Beleuchtung und
Kultivierung der Freiflächen bildeten nun den Abschluß.
Der Sportverein verfügt nun über eine Anlage, die den Vergleich
mit anderen Anlagen in Potsdam- Mittelmark nicht scheuen braucht.
Im Namen des Vorstandes möchte ich mich bei allen bedanken die
dazu beigetragen haben das dieses Vorhaben so gut gelungen ist.
Bau des Feuerwehrgerätehauses
Feuerwehrgerätehaus wird neu gebaut !
(25.09.2004)
Am 04.10.2004 ist es nun so weit. Das alte " Spritzenhaus" der FFw
Ferch wird abgerissen. An gleicher Stelle entsteht ein neues
Gerätehaus für die Kammeraden der Fercher Wehr.
Lange mußten Sie darauf warten und bis zuletzt glaubten Sie auch
nicht so recht daran. Aber die Gemeinde hielt Wort ! So wird in
diesem Jahr damit begonnen das alte Gebäude abzureißen und den
Rohbau fertig zu stellen.
Das neue Gebäude wird ca.750.000 Euro kosten wobei es
Fördermittel vom Kreis gibt. Trotzdem eine große Investition für den
Ortsteil Ferch. Im Sommer 2005 soll alles fertig sein.
Unter der bewährten Führung vom Architekten Russig aus Geltow (
Entwarf schon die Gerätehäuser in Geltow und Caputh ) wird ein
harmonischer und allen Ansprüchen gerechter Bau entstehen.
Mit insgesamt drei Stellplätzen, neuen Sanitären Anlage und einen
Schulungsraum wird das neue Gebäude etwas größer werden.
Schon am 18.09.2004 wurde beim Sommerfest der Feuerwehr mit dem
symbolischen Abriss begonnen. In der Woche danach begann der Umzug
der Technik in eine Tischlerwerkstatt. Hier können die Kammeraden
bis zur Fertigstellung des neuen Domizils ihre Technik unterstellen
und bleiben somit auch weiterhin einsatzbereit.
Na dann viel Glück !
Uferpromenade und Parkplatz kommen !
(25.09.2004) Noch in diesem Jahr wird sich einiges in Ferch
verbessern.
Wie im Investitionshaushalt festgelegt, wird im Oktober mit den
Bauarbeiten sowohl an der Uferpromenade als auch an der Außenanlage
am Sportplatz begonnen.
Die Uferpromenade von der Gaststätte Bootsklause wird auf einer
Länge von ca. 500 m saniert. Sie bekommt eine wassergebundenen
Deckbelag und die notwendige Beleuchtung. Die Kosten belaufen sich
auf ca. 68.000 Euro wobei die Hälfte über GFG Mittel als
Fördermittel vom Landkreis kommen.
Mit dem gleichzeitigen Aufbau eines Spielgerätes wird das gesamte
Areal rund um der Festwiese und dem Wasserwanderstützpunkt Matz
aufgewertet.
Der 3. BA Sportplatz ist der letzte Abschnitt der
Gesamtinvestition Sport.
Hier wird das Sozialgebäude neu eingezäunt und die Außenanlage neu
gestaltet. Mit der Herstellung von 20 Parkplätzen wird auch aus
verkehrsrechtlicher Sicht eine spürbare Verbesserung geschaffen.
Beide Vorhaben sollen noch in diesem Jahr abgeschlossen werden.
Höhepunkt am Sportplatz ist eine Namenweihung Anfang November.
Straße "An den Eichen" fertiggestellt
(25.09.2004)
Mit dem symbolischen durchtrennen eines Bandes haben Bürgermeisterin
Hoppe und Ortsbürgermeister Büchner die neue Straße am 11.August
feierlich eingeweiht. Somit ist erneut in Ferch eine Straße ihrer
Bestimmung übergeben worden. Finanziert aus Mitteln der
Städtebauförderung konnte diese Maßnahme in kürzester Zeit
realisiert werden.
Die
mit Naturstein gepflasterte Straße verbindet jetzt nicht nur die
Dorfstraße sondern auch den Terrassenweg miteinandern. Gleichzeitig
wurden die Anwohner an das öffentliche Abwassernetz angeschlossen
und die neue Regenentwässerung sorgt dafür das bei starken Regen
kein Sand mehr auf die Dorfstraße gespült wird.
Kurz um eine kleine aber feine Maßnahme die sich in die
Ortsgestaltung einfügt und ein weiterer Mosaikstein in der
Dorferneuerung von Ferch.
Reuterweg kommt !
(25.09.2004) Die Verbindung von Hoher Weg und Dorfstraße ist ein
historischer Fußweg der in den 90 ziger Jahren leider zugebaut
wurde. Schon bei der Grunduntersuchung zum Sanierungsgebiet hat man
sich zum Ziel gemacht alte historische Wege wieder begehbar zu
machen.
Der Reuterweg ( Reuter war ein Mitglied der Havelländischen
Malerkolonie ) ist solch ein Relikt aus fast schon vergessenen
Jahren. Mit der Fertigstellung ist auch noch in diesem Jahr zu
rechnen.
Ferch ist jetzt Malerdorf
(25.09.2004)
Mit dem symbolischen Aufstellen von Eingangsschildern hat der
Ortsteil Ferch seine Absicht bekundet in Zukunft den Zusatz
Malerdorf zu tragen.
Mit Karl Hagemeister und Karl Schuch haben zwei Künstler in Ferch
die Havelländische Malerkolonie begründet. Viele Künstler folgten in
den Jahren nach Ferch um ihr künstlerisches Schaffen zu
verwirklichen.
Mit
der Aufstellung von Zusatzschildern "Ferch Malerdorf" möchte der
Ortsteil daran erinnern. Initiator der Aktion war der Förderverein
Havelländische Malerkolonie. Die Vorsitzende des Vereins, Helga
Martins sprach dann auch von einem ersten Schritt den weitere folgen
müssen. Sie weiß auch den Ortsbeirat und die Gemeinde hinter sich ,
den nun geht es darum das größte Projekt das Kossätenhaus in der
Beelitzerstr. zu realisieren, ein Museum.
Weitere
Schritte sind die Neu bzw. Umbenennung von Straßen und Wege. Auch
hier hat man schon einiges getan das die Künstler gewürdigt werden
die in Ferch tätig waren. Zur Zeit gibt es den Karl Schuch Weg, die
Karl Hagemeisterstr. Und eben den Reuterweg. Weitere werden folgen.
Freundschaftsbesuch in unserer Partnergemeinde Bodzentyn
(12.07.2004) Vom 02.07.- 05.07.2004 verweilten wir auf Einladung
der Gemeinde und des Bürgermeisters in unserer polnischen
Partnergemeinde. Dies war nunmehr schon der fünfte Besuch, also ein
kleines Jubiläum. Dies brachte auch der OBM der Gemeinde Ferch Herr
Roland Büchner in seiner Begrüßungsrede zum Ausdruck und verwies auf
die überaus positive Bilanz der Beziehungen beider Gemeinden. Das
besondere diesmal war aber, das die Begrüßungsrede vom OBM Ferch in
polnisch gehalten wurde, was beim Publikum sehr wohlwollend
aufgenommen wurde. Zu den positiven Effekten der Zusammenarbeit
wurde auch hervorgehoben die Kooperation zwischen der Gemeinde
Bodzentyn und der Werder Frucht Vermarktungsgesellschaft. Seit
nunmehr zwei Jahren dürfen polnische Erntehelfer in Werder arbeiten.
Auch ein Grund das zur Fercher Delegation dieses mal auch
Vertreter von Werder-Frucht waren. Ihr Interesse richtete sich
insbesondere im Kennenlernen der Produktionsstätten und der
allgemeinen Struktur des Obstanbaus und der Vermarktung in der
Region.
Der Geschäftsführer von Werder- Frucht, Herr Fred Wahnsiedler,
brachte dann auch zum Ausdruck, das seine Firma durchaus
interessiert an einer Zusammenarbeit ist. Für die Zukunft sind
weitere Gespräche geplant.
Ziel soll es sein, sowohl über den Ankauf von Obst aus der Region
als auch die Vermarktung vor Ort zu organisieren und die
Zusammenarbeit zu vertiefen.
Marek Krak BM von Bodzentyn zeigte sich auch zufrieden mit den
Ergebnissen. Er würdigte die Zusammenarbeit und betonte das mit der
Gemeinde Ferch eine dauerhafte Beziehung aufgebaut wurde die nicht
nur auf dem Papier steht.
Hier kann man die Ergebnisse sehen und spüren. Er freut sich immer
wieder wenn die Partnergemeinde in Bodzentyn ist. Dies kann man auch
am herzlichen Empfang der Einwohner spüren.
Für die Zukunft wünscht man sich natürlich das gerade auf
wirtschaftlichen Gebiet eine Zusammenarbeit mit Werder Frucht im
wahrsten Sinne des Wortes "Früchte trägt" und bot schon mal ein paar
Hektar Land zum Symbolischen Preis von 1 Euro an .
So schnell geht das natürlich nicht, aber ein Anfang ist getan.
Patenschaft besiegelt
(21.05.2004)
Am 17.05.2004 wurde in der Henning- von Tresckow Kaserne im OT
Geltow
der Gemeinde Schwielowsee ein Patenschaftsvertrag zwischen der
Gemeinde Schwielowsee und dem Stabs- und Fernmeldebataillon des
Einsatzführungskommandos der Bundeswehr unterzeichnet. Bei einem
offiziellen Empfang unterzeichneten die Bürgermeisterin Frau Kerstin
Hoppe und der Bataillonskommandeur Oberstleutnant Dietmar Mosmann
die Urkunde.
Unter der Schirmherrschaft vom Befehlshaber des
Einsatzführungskommandos der Bundeswehr, Generalleutnant Friedrich
Riechmann und Vertretern der Gemeinde Schwielowsee und Angehörigen
des Bataillons wurde in einem feierlichen Akt diese bedeutende
Patenschaft besiegelt.
Mit dieser Patenschaft will die Gemeinde Schwielowsee die
Bundeswehrangehörigen enger als bisher ins Gemeindeleben
einbeziehen. Gleichzeitig sollen die Einwohner die Arbeit der
Bundeswehr noch näher kennen und besser verstehen lernen. Neben
gemeinsamen Veranstaltungen, wie Vorträge, Diskussionen, Seminaren
oder Sportwettkämpfe, bietet die Bundeswehr Besuche in den Schulen
an, um sich dort vorzustellen. Im Gegenzug können die Soldaten
innerhalb ihrer politischen Bildung einer Gemeindevertretersitzung
beiwohnen und live erleben, wie Kommunalpolitik funktioniert. Aber
auch persönliche Kontakte sollen gefördert werden.
Generalleutnant Riechmann betonte in seiner Rede das sich die
Soldaten hier zuhause fühlen sollen und das mit der nun
beschlossenen Patenschaft auch Freundschaften bilden. Dabei betonte
er das man nun aber auch diese Patenschaft mit Leben erfüllen muß.
Dazu sind alle aufgerufen und nicht nur die die ihre Unterschrift
gegeben haben.
Beim anschließenden Empfang konnten erste Kontakte geknüpft werden.

Genaralleutnant Riechmann, Kerstin Hoppe (Bürgermeisterin ), Roland
Büchner (Vorsitzender der Gemeindevertretung), Oberstleutnant
Mosmann (v.l.n.r.)
Anbau für unsere Kita- Kinder steht !
(02.04.2004)
Als die damals noch eigenständige Gemeinde Ferch beschlossen hatte
einen weiteren Anbau an das Kita- Gebäude vorzunehmen war allen klar
das diese Entscheidung nicht aus wirtschaftlichen Aspekten erfolgt
sondern eine politische Entscheidung war. Die Gemeinde hatte bereits
im Jahr 2000 eine Studie in Auftrag gegeben in deren Ergebnis ein
Neubau abgelehnt wurde. Begründung damals war die
Entwicklungsprognose der zu betreuenden Kinder für die nächsten
Jahre. Durch die Nivellierung des Kita- Gesetztes sollte sich diese
Entscheidung bestätigen.
Wir standen aber nach wie vor vor dem Problem, das die Kita-
Einrichtung nur eine begrenzte Betriebserlaubnis hatte und wir zu
Investitionen gezwungen waren. Und wie es nun mal mit Statistiken so
ist konnten wir auch nicht vorher sehen das die
Bevölkerungsentwicklung auch vom Zuzug beeinflusst wurde.
Mit
der Gründung der amtsfreien Gemeinde Schwielowsee hätte diese
Problematik auch dadurch gelöst werden können in dem man andere
Einrichtungen in Caputh und Geltow nutzen würde.
Der Ortsbeirat hat aber entschieden das wir allen Eltern auch die
Möglichkeit geben wollen ihre Kinder auch in Ferch betreuen zu
lassen, soweit ein Anspruch dafür besteht.
So wurde nun damit begonnen und wenn alles nach Plan verläuft im
Juni beendet, einen zusätzlichen Anbau zu errichten. Er ist ein
funktionaler Anbau der sowohl als Bewegungsraum als auch abgeteilt
als Schlafraum genutzt werden kann. Somit verfügen wir nun wider
über ausreichende Kapazität um den Elternwunsch entsprechend unsere
Fercher Kinder auch hier vor Ort zu betreuen.
Sicherlich
ist aus architektonischer Sicht dies keine Meisterleistung und
sicherlich kein Blickfang. In der Kommunalpolitik sollten aber
Entscheidungen nicht nur aus dieser Sache betrachtet werden. Den
Eltern soll es eine Erleichterung sein und den Kindern wird es eine
Freude sein. Den entscheidend und im Vordergrund steht eine gute
Betreuung unserer Kinder. Und diese sind schon heute mit ihrem Anbau
zufrieden.
Straßenbau Mühlengrund
(02.04.2004)
Nun ist es vollbracht. Die Kreisstraße vom Potsdamer Platz bis
Kammerode ist nun komplett saniert. Das letzte Teilstück von der
Waldstraße bis zum Ortsausgang Ferch ist fertig gestellt. Nach über
3 Jahren wird die Straße im Monat April offiziell seiner Bestimmung
übergeben. Für den Ortsteil Ferch eine spürbare Verbesserung.
Die Straße, die nicht nur den örtlichen Verkehr aufnimmt, sondern
auch als Zubringer für die Autobahnauffahrten Ferch und Glindow
fungiert war in einem desolaten Zustand. Bereits Anfang der 90 ziger
Jahre erfolgte die Planung und die Durchführung des 1.
Bauabschnittes von Kammerode bis Ortseingang Ferch.
Dabei blieb es aber auch. Gerade die viel befahrenen
Ortsdurchquerung verlangte den Autofahrern und ihren Autos vieles
ab. Es gab sogar einen Bürger der ein großes Sortiment Radkappen
hatte die er alle von der Straße holte.
Dieses Problem gehört nun der Vergangenheit an. Im Jahr 2001 wurde
der 1. Bauabschnitt von der Beelitzerstraße bis zum Feuerwehrdepot
ausgebaut. Im Jahre 2002 der 2. Bauabschnitt von Feuerwehr bis zur
Waldstraße. Im letzten Jahr nun der 3. Bauabschnitt bis zur bereits
fertig gestellten Teilstück nach Kammerode.
Dieser Bauabschnitt gestaltete sich besonders schwierig da hier eine
besonders enge Stelle befand die auf eine Ausbaubreite von 6 m
verbreitert werden mußte. Hierbei mußte beidseitig ein Hang
abgetragen und abgestützt werden. Markant ist nun die " Fercher
Mauer" eine zwar imposante aber durchaus ästhetische Variante zum
abfangen des Hanges.
Eine weitere Neuheit sind die geänderten Vorfahrten im
Kreuzungsbereich Kammeroder Weg und Potsdamer Platz. Letztere soll
für ein Jahr als Probe dienen. Grund für die Änderungen sind zum
einen die Kreisstraße als Zubringer bzw. Umleitung zu den Autobahnen
A9 und A10 und zum anderen im Kreuzungsbereich Potsdamer Platz
Sicherheitsmaßnahmen für Kinder beim Überqueren der Straße.
Somit
kann Ferch nun auf ein fast intaktes Straßennetz in der
Hauptverkehrszone zurückgreifen. Den seit 1998 wurden neben der
Kreisstraße auch noch der 2. BA Dorfstraße und die Fercher Straße
komplett grundhaft ausgebaut.
Als letzten Teil der Ortsdurchfahrt Ferch wird der Glindower Weg zu
realisieren sein. Nach ersten Einschätzungen erfolgt der Ausbau ab
2006/07.
Nun gönnen wir uns eine kleine Pause im Straßenbau. Allzeit gute
und unfallfreie Fahrt in Ferch
Neubau Wiesensteg
(02.04.2004) Nun ist es endlich soweit. Der Wiesensteg, ein
Wahrzeichen des OT Ferch, wird neu gebaut. Lange mußten wir warten
bis wir die finanziellen Mittel für die marode Brücke zusammen
hatten. Insgesamt 80.000,00 Euro wird der Neubau verschlingen. Davon
wird die Gemeinde mit einem Eigenanteil von 15.000,00 Euro sich
beteiligen, 65.000,00 Euro Fördermittel kommen vom Bund.
Der Wiesensteg hat eine lange Vergangenheit. Schon seit mehr als 100
Jahre stellt er die Verbindung vom Ortskern nach Neue Scheune und
Mittelbusch am Ufer des Schwielowsee dar. Auf alten Bildern kann man
noch gut erkennen wie sich im laufe der Zeit das Erscheinungsbild
des Steges gewandelt hat. Noch im 17. Jahrhundert konnte man " auf
ausgelegten Brettern " das sumpfige Gebiet überqueren. Die letzten
Reparaturen fanden in den 80 ziger Jahren statt. Nun war aber ein
Neubau notwendig, da die Brücke im Morast versackte.
Dieser Neubau ist auch ein weiteres Teilstück zur Wiederherstellung
und Verbesserung der Uferpromenade die sich vom Strandbad Ferch bis
Mittelbusch erstreckt.
Am 07.04.2004 ist die offizielle Übergabe erfolgt.

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