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Roland Büchner
SV Ferch 1948
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Kommunalpolitik

KommunalpolitikSV Ferch 1948
 
 

Aktuelles aus der Kommunalpolitik

Archiv 2004

Reuterweg fertig gestellt

(17.11.2004) Am 15.11.2004 konnte bei der bautechnischen Abnahme, der Reuterweg offiziell übergeben werden. Auch wenn diese Maßnahme im Sanierungsgebiet mit insgesamt 21.800 Euro eher zu den kleinen Investitionen zählt, ist seine Bedeutung für die Besucher und Einwohner von Ferch nicht zu unterschätzen.
Als historischer Weg bereits um 1928 angelegt verbindet er die Straßen Hoher Weg und Dorfstraße. Er mündet an seinem Ende zur Dorfstraße hin auf Höhe der Gaststätte "Zur Kate". Der Weg wurde in den 90 ziger Jahren zugebaut und war nicht mehr begehbar. In der vorbeugenden Untersuchung zum Sanierungsgebiet wurde dieser Weg als historisch wertvoll eingestuft und in den Maßnahmekatalog als städtebaulicher Mangel eingestuft.
Der Weg wurde mit einer wassergebundenen Decke versehen die im Mündungsbereich zum Hohen Weg gepflastert wurde. Zur Dorfstraße hin wurde ein Straßenbord abgesenkt so das auch Rollstuhlfahrer diesen Weg benutzen können. Weiterhin wurde eine Beleuchtung installiert die automatisch mit der Straßenbeleuchtung Dorfstraße eingeschaltet wird. In der Zeit von 23.00- 06.00 Uhr schaltet sie sich automatisch ab.

Reuterweg     Reuterweg     Reuterweg

 

3.BA Sanierung Sportplatz beendet

Parkplatz am Sportplatz(16.11.2004) Nach nunmehr 4 Jahren ist der letzte Bauabschnitt "Sanierung Sozialgebäude" abgeschlossen. Mit der Fertigstellung der Außenanlage rund um das Sportplatzgebäude verfügt der Sportverein nun über eine komplett sanierte Sportanlage.
Noch mal zur Historie. Im Sommer 1997 wurde der Sportplatz komplett neu gebaut. Kosten damals rund 1,4 Mill. DM. Notwendig wurde dieser Schritt, da auf dem ehemaligen Gelände des Sportverein ein Wohngebiet ( Fontanepark ) entstand. Das Geld für den Sportplatzbau stammte aus dem Verkaufserlös.
Im Jahre 2001/2002 wurde dann mit Mitteln aus dem Goldenen Plan Ost ein Mehrzweckraum an das vorhandene Gebäude angebaut. Die Kosten beliefen sich auf 240.000 DM. 2003 wurde dann die Sanierung des alten Gebäude vorgenommen. Komplette Erneuerung der Elektrik, ,Innenausstattung und der Fassadengestaltung. Kosten hierfür 95.000 Euro.
Parkplatz am SportplatzUnd zu guter letzt nun die Außenanlage. Hier wurden Parkplätze angelegt ein Wasch und Grillplatz geschaffen und die Einfriedung des Sozialgebäudes vorgenommen. Eine notwendige Beleuchtung und Kultivierung der Freiflächen bildeten nun den Abschluß.

 

Parkplatz am SportplatzDer Sportverein verfügt nun über eine Anlage, die den Vergleich mit anderen Anlagen in Potsdam- Mittelmark nicht scheuen braucht.

Im Namen des Vorstandes möchte ich mich bei allen bedanken die dazu beigetragen haben das dieses Vorhaben so gut gelungen ist.

 

Bau des Feuerwehrgerätehauses

 

Feuerwehrgerätehaus wird neu gebaut !

Altes Feuerwehrgebäude Ferch(25.09.2004) Am 04.10.2004 ist es nun so weit. Das alte " Spritzenhaus" der FFw Ferch wird abgerissen. An gleicher Stelle entsteht ein neues Gerätehaus für die Kammeraden der Fercher Wehr.

Lange mußten Sie darauf warten und bis zuletzt glaubten Sie auch nicht so recht daran. Aber die Gemeinde hielt Wort ! So wird in diesem Jahr damit begonnen das alte Gebäude abzureißen und den Rohbau fertig zu stellen.

Das neue Gebäude wird ca.750.000 Euro kosten wobei es Fördermittel vom Kreis gibt. Trotzdem eine große Investition für den Ortsteil Ferch. Im Sommer 2005 soll alles fertig sein.

Unter der bewährten Führung vom Architekten Russig aus Geltow ( Entwarf schon die Gerätehäuser in Geltow und Caputh ) wird ein harmonischer und allen Ansprüchen gerechter Bau entstehen.
Mit insgesamt drei Stellplätzen, neuen Sanitären Anlage und einen Schulungsraum wird das neue Gebäude etwas größer werden.
Schon am 18.09.2004 wurde beim Sommerfest der Feuerwehr mit dem symbolischen Abriss begonnen. In der Woche danach begann der Umzug der Technik in eine Tischlerwerkstatt. Hier können die Kammeraden bis zur Fertigstellung des neuen Domizils ihre Technik unterstellen und bleiben somit auch weiterhin einsatzbereit.

Na dann viel Glück !

Uferpromenade und Parkplatz kommen !

Spielgerät an der Uferpromenade(25.09.2004) Noch in diesem Jahr wird sich einiges in Ferch verbessern.
Wie im Investitionshaushalt festgelegt, wird im Oktober mit den Bauarbeiten sowohl an der Uferpromenade als auch an der Außenanlage am Sportplatz begonnen.

Die Uferpromenade von der Gaststätte Bootsklause wird auf einer Länge von ca. 500 m saniert. Sie bekommt eine wassergebundenen Deckbelag und die notwendige Beleuchtung. Die Kosten belaufen sich auf ca. 68.000 Euro wobei die Hälfte über GFG Mittel als Fördermittel vom Landkreis kommen.

Mit dem gleichzeitigen Aufbau eines Spielgerätes wird das gesamte Areal rund um der Festwiese und dem Wasserwanderstützpunkt Matz aufgewertet.

Der 3. BA Sportplatz ist der letzte Abschnitt der Gesamtinvestition Sport.
Hier wird das Sozialgebäude neu eingezäunt und die Außenanlage neu gestaltet. Mit der Herstellung von 20 Parkplätzen wird auch aus verkehrsrechtlicher Sicht eine spürbare Verbesserung geschaffen.

Beide Vorhaben sollen noch in diesem Jahr abgeschlossen werden.

Höhepunkt am Sportplatz ist eine Namenweihung Anfang November.

Straße "An den Eichen" fertiggestellt

An den Eichen(25.09.2004) Mit dem symbolischen durchtrennen eines Bandes haben Bürgermeisterin Hoppe und Ortsbürgermeister Büchner die neue Straße am 11.August feierlich eingeweiht. Somit ist erneut in Ferch eine Straße ihrer Bestimmung übergeben worden. Finanziert aus Mitteln der Städtebauförderung konnte diese Maßnahme in kürzester Zeit realisiert werden.
An den EichenDie mit Naturstein gepflasterte Straße verbindet jetzt nicht nur die Dorfstraße sondern auch den Terrassenweg miteinandern. Gleichzeitig wurden die Anwohner an das öffentliche Abwassernetz angeschlossen und die neue Regenentwässerung sorgt dafür das bei starken Regen kein Sand mehr auf die Dorfstraße gespült wird.

Kurz um eine kleine aber feine Maßnahme die sich in die Ortsgestaltung einfügt und ein weiterer Mosaikstein in der Dorferneuerung von Ferch.

Reuterweg kommt !

(25.09.2004) Die Verbindung von Hoher Weg und Dorfstraße ist ein historischer Fußweg der in den 90 ziger Jahren leider zugebaut wurde. Schon bei der Grunduntersuchung zum Sanierungsgebiet hat man sich zum Ziel gemacht alte historische Wege wieder begehbar zu machen.
Der Reuterweg ( Reuter war ein Mitglied der Havelländischen Malerkolonie ) ist solch ein Relikt aus fast schon vergessenen Jahren. Mit der Fertigstellung ist auch noch in diesem Jahr zu rechnen.

Ferch ist jetzt Malerdorf

Ferch Malerdorf(25.09.2004) Mit dem symbolischen Aufstellen von Eingangsschildern hat der Ortsteil Ferch seine Absicht bekundet in Zukunft den Zusatz Malerdorf zu tragen.
Mit Karl Hagemeister und Karl Schuch haben zwei Künstler in Ferch die Havelländische Malerkolonie begründet. Viele Künstler folgten in den Jahren nach Ferch um ihr künstlerisches Schaffen zu verwirklichen.

Ferch MalerdorfMit der Aufstellung von Zusatzschildern "Ferch Malerdorf" möchte der Ortsteil daran erinnern. Initiator der Aktion war der Förderverein Havelländische Malerkolonie. Die Vorsitzende des Vereins, Helga Martins sprach dann auch von einem ersten Schritt den weitere folgen müssen. Sie weiß auch den Ortsbeirat und die Gemeinde hinter sich , den nun geht es darum das größte Projekt das Kossätenhaus in der Beelitzerstr. zu realisieren, ein Museum.

Ferch MalerdorfWeitere Schritte sind die Neu bzw. Umbenennung von Straßen und Wege. Auch hier hat man schon einiges getan das die Künstler gewürdigt werden die in Ferch tätig waren. Zur Zeit gibt es den Karl Schuch Weg, die Karl Hagemeisterstr. Und eben den Reuterweg. Weitere werden folgen.

 

Freundschaftsbesuch in unserer Partnergemeinde Bodzentyn

(12.07.2004) Vom 02.07.- 05.07.2004 verweilten wir auf Einladung der Gemeinde und des Bürgermeisters in unserer polnischen Partnergemeinde. Dies war nunmehr schon der fünfte Besuch, also ein kleines Jubiläum. Dies brachte auch der OBM der Gemeinde Ferch Herr Roland Büchner in seiner Begrüßungsrede zum Ausdruck und verwies auf die überaus positive Bilanz der Beziehungen beider Gemeinden. Das besondere diesmal war aber, das die Begrüßungsrede vom OBM Ferch in polnisch gehalten wurde, was beim Publikum sehr wohlwollend aufgenommen wurde. Zu den positiven Effekten der Zusammenarbeit wurde auch hervorgehoben die Kooperation zwischen der Gemeinde Bodzentyn und der Werder Frucht Vermarktungsgesellschaft. Seit nunmehr zwei Jahren dürfen polnische Erntehelfer in Werder arbeiten.

Auch ein Grund das zur Fercher Delegation dieses mal auch Vertreter von Werder-Frucht waren. Ihr Interesse richtete sich insbesondere im Kennenlernen der Produktionsstätten und der allgemeinen Struktur des Obstanbaus und der Vermarktung in der Region.

Der Geschäftsführer von Werder- Frucht, Herr Fred Wahnsiedler, brachte dann auch zum Ausdruck, das seine Firma durchaus interessiert an einer Zusammenarbeit ist. Für die Zukunft sind weitere Gespräche geplant.
Ziel soll es sein, sowohl über den Ankauf von Obst aus der Region als auch die Vermarktung vor Ort zu organisieren und die Zusammenarbeit zu vertiefen.

Marek Krak BM von Bodzentyn zeigte sich auch zufrieden mit den Ergebnissen. Er würdigte die Zusammenarbeit und betonte das mit der Gemeinde Ferch eine dauerhafte Beziehung aufgebaut wurde die nicht nur auf dem Papier steht.
Hier kann man die Ergebnisse sehen und spüren. Er freut sich immer wieder wenn die Partnergemeinde in Bodzentyn ist. Dies kann man auch am herzlichen Empfang der Einwohner spüren.

Für die Zukunft wünscht man sich natürlich das gerade auf wirtschaftlichen Gebiet eine Zusammenarbeit mit Werder Frucht im wahrsten Sinne des Wortes "Früchte trägt" und bot schon mal ein paar Hektar Land zum Symbolischen Preis von 1 Euro an .

So schnell geht das natürlich nicht, aber ein Anfang ist getan.

Patenschaft besiegelt

Unterzeichnung durch Frau Hoppe und Oberstleutnant Mosmann(21.05.2004) Am 17.05.2004 wurde in der Henning- von Tresckow Kaserne im OT Geltow
der Gemeinde Schwielowsee ein Patenschaftsvertrag zwischen der Gemeinde Schwielowsee und dem Stabs- und Fernmeldebataillon des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr unterzeichnet. Bei einem offiziellen Empfang unterzeichneten die Bürgermeisterin Frau Kerstin Hoppe und der Bataillonskommandeur Oberstleutnant Dietmar Mosmann die Urkunde.

Unter der Schirmherrschaft vom Befehlshaber des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr, Generalleutnant Friedrich Riechmann und Vertretern der Gemeinde Schwielowsee und Angehörigen des Bataillons wurde in einem feierlichen Akt diese bedeutende Patenschaft besiegelt.

Mit dieser Patenschaft will die Gemeinde Schwielowsee die Bundeswehrangehörigen enger als bisher ins Gemeindeleben einbeziehen. Gleichzeitig sollen die Einwohner die Arbeit der Bundeswehr noch näher kennen und besser verstehen lernen. Neben gemeinsamen Veranstaltungen, wie Vorträge, Diskussionen, Seminaren oder Sportwettkämpfe, bietet die Bundeswehr Besuche in den Schulen an, um sich dort vorzustellen. Im Gegenzug können die Soldaten innerhalb ihrer politischen Bildung einer Gemeindevertretersitzung beiwohnen und live erleben, wie Kommunalpolitik funktioniert. Aber auch persönliche Kontakte sollen gefördert werden.

Generalleutnant Riechmann betonte in seiner Rede das sich die Soldaten hier zuhause fühlen sollen und das mit der nun beschlossenen Patenschaft auch Freundschaften bilden. Dabei betonte er das man nun aber auch diese Patenschaft mit Leben erfüllen muß. Dazu sind alle aufgerufen und nicht nur die die ihre Unterschrift gegeben haben.

Beim anschließenden Empfang konnten erste Kontakte geknüpft werden.

Patenschaft
Genaralleutnant Riechmann, Kerstin Hoppe (Bürgermeisterin ), Roland Büchner (Vorsitzender der Gemeindevertretung), Oberstleutnant Mosmann (v.l.n.r.)

 

Anbau für unsere Kita- Kinder steht !

Neuer Anbau Kita Ferch (02.04.2004) Als die damals noch eigenständige Gemeinde Ferch beschlossen hatte einen weiteren Anbau an das Kita- Gebäude vorzunehmen war allen klar das diese Entscheidung nicht aus wirtschaftlichen Aspekten erfolgt sondern eine politische Entscheidung war. Die Gemeinde hatte bereits im Jahr 2000 eine Studie in Auftrag gegeben in deren Ergebnis ein Neubau abgelehnt wurde. Begründung damals war die Entwicklungsprognose der zu betreuenden Kinder für die nächsten Jahre. Durch die Nivellierung des Kita- Gesetztes sollte sich diese Entscheidung bestätigen.
Wir standen aber nach wie vor vor dem Problem, das die Kita- Einrichtung nur eine begrenzte Betriebserlaubnis hatte und wir zu Investitionen gezwungen waren. Und wie es nun mal mit Statistiken so ist konnten wir auch nicht vorher sehen das die Bevölkerungsentwicklung auch vom Zuzug beeinflusst wurde.
Neuer Anbau Kita Ferch Mit der Gründung der amtsfreien Gemeinde Schwielowsee hätte diese Problematik auch dadurch gelöst werden können in dem man andere Einrichtungen in Caputh und Geltow nutzen würde.
Der Ortsbeirat hat aber entschieden das wir allen Eltern auch die Möglichkeit geben wollen ihre Kinder auch in Ferch betreuen zu lassen, soweit ein Anspruch dafür besteht.

So wurde nun damit begonnen und wenn alles nach Plan verläuft im Juni beendet, einen zusätzlichen Anbau zu errichten. Er ist ein funktionaler Anbau der sowohl als Bewegungsraum als auch abgeteilt als Schlafraum genutzt werden kann. Somit verfügen wir nun wider über ausreichende Kapazität um den Elternwunsch entsprechend unsere Fercher Kinder auch hier vor Ort zu betreuen.

Neuer Anbau Kita Ferch Sicherlich ist aus architektonischer Sicht dies keine Meisterleistung und sicherlich kein Blickfang. In der Kommunalpolitik sollten aber Entscheidungen nicht nur aus dieser Sache betrachtet werden. Den Eltern soll es eine Erleichterung sein und den Kindern wird es eine Freude sein. Den entscheidend und im Vordergrund steht eine gute Betreuung unserer Kinder. Und diese sind schon heute mit ihrem Anbau zufrieden.

Straßenbau Mühlengrund

Neue Kreisstrasse durch Ferch(02.04.2004) Nun ist es vollbracht. Die Kreisstraße vom Potsdamer Platz bis Kammerode ist nun komplett saniert. Das letzte Teilstück von der Waldstraße bis zum Ortsausgang Ferch ist fertig gestellt. Nach über 3 Jahren wird die Straße im Monat April offiziell seiner Bestimmung übergeben. Für den Ortsteil Ferch eine spürbare Verbesserung.
Die Straße, die nicht nur den örtlichen Verkehr aufnimmt, sondern auch als Zubringer für die Autobahnauffahrten Ferch und Glindow fungiert war in einem desolaten Zustand. Bereits Anfang der 90 ziger Jahre erfolgte die Planung und die Durchführung des 1. Bauabschnittes von Kammerode bis Ortseingang Ferch.
Dabei blieb es aber auch. Gerade die viel befahrenen Ortsdurchquerung verlangte den Autofahrern und ihren Autos vieles ab. Es gab sogar einen Bürger der ein großes Sortiment Radkappen hatte die er alle von der Straße holte.
Dieses Problem gehört nun der Vergangenheit an. Im Jahr 2001 wurde der 1. Bauabschnitt von der Beelitzerstraße bis zum Feuerwehrdepot ausgebaut. Im Jahre 2002 der 2. Bauabschnitt von Feuerwehr bis zur Waldstraße. Im letzten Jahr nun der 3. Bauabschnitt bis zur bereits fertig gestellten Teilstück nach Kammerode.
Dieser Bauabschnitt gestaltete sich besonders schwierig da hier eine besonders enge Stelle befand die auf eine Ausbaubreite von 6 m verbreitert werden mußte. Hierbei mußte beidseitig ein Hang abgetragen und abgestützt werden. Markant ist nun die " Fercher Mauer" eine zwar imposante aber durchaus ästhetische Variante zum abfangen des Hanges.
Eine weitere Neuheit sind die geänderten Vorfahrten im Kreuzungsbereich Kammeroder Weg und Potsdamer Platz. Letztere soll für ein Jahr als Probe dienen. Grund für die Änderungen sind zum einen die Kreisstraße als Zubringer bzw. Umleitung zu den Autobahnen A9 und A10 und zum anderen im Kreuzungsbereich Potsdamer Platz Sicherheitsmaßnahmen für Kinder beim Überqueren der Straße.

Neue Kreisstrasse durch FerchSomit kann Ferch nun auf ein fast intaktes Straßennetz in der Hauptverkehrszone zurückgreifen. Den seit 1998 wurden neben der Kreisstraße auch noch der 2. BA Dorfstraße und die Fercher Straße komplett grundhaft ausgebaut.
Als letzten Teil der Ortsdurchfahrt Ferch wird der Glindower Weg zu realisieren sein. Nach ersten Einschätzungen erfolgt der Ausbau ab 2006/07.

Nun gönnen wir uns eine kleine Pause im Straßenbau. Allzeit gute und unfallfreie Fahrt in Ferch

Neubau Wiesensteg

(02.04.2004) Nun ist es endlich soweit. Der Wiesensteg, ein Wahrzeichen des OT Ferch, wird neu gebaut. Lange mußten wir warten bis wir die finanziellen Mittel für die marode Brücke zusammen hatten. Insgesamt 80.000,00 Euro wird der Neubau verschlingen. Davon wird die Gemeinde mit einem Eigenanteil von 15.000,00 Euro sich beteiligen, 65.000,00 Euro Fördermittel kommen vom Bund.
Der Wiesensteg hat eine lange Vergangenheit. Schon seit mehr als 100 Jahre stellt er die Verbindung vom Ortskern nach Neue Scheune und Mittelbusch am Ufer des Schwielowsee dar. Auf alten Bildern kann man noch gut erkennen wie sich im laufe der Zeit das Erscheinungsbild des Steges gewandelt hat. Noch im 17. Jahrhundert konnte man " auf ausgelegten Brettern " das sumpfige Gebiet überqueren. Die letzten Reparaturen fanden in den 80 ziger Jahren statt. Nun war aber ein Neubau notwendig, da die Brücke im Morast versackte.
Dieser Neubau ist auch ein weiteres Teilstück zur Wiederherstellung und Verbesserung der Uferpromenade die sich vom Strandbad Ferch bis Mittelbusch erstreckt.
Am 07.04.2004 ist die offizielle Übergabe erfolgt.

Wiesensteg in Ferch Wiesensteg in Ferch

 Wiesensteg in Ferch Wiesensteg in Ferch Wiesensteg in Ferch